Bar - Zwischenfrucht 1

Mischung mit hohem Leguminosenanteil zur Stickstoffbindung

 

Durch Zwischenfruchtanbau lassen sich verschiedene Effekte erziehlen.
Er kann dazu dienen, Stickstoff aus der Luft aufzunehmen und ihn in den Zellen der Zwischenfrüchte zu binden.
Die Zwischenfrüchte werden dann untergearbeitet, so dass der in ihnen gebundene Stickstoff für die nächste Frucht in der Frucht folge zur Verfügung steht.
Da Stickstoff ein wichtiger Pflanzennährstoff ist, kann durch den Zwischenfruchtbau Stickstoff eingspart werden, Auswaschungen von Stickstoff verhindert werden und durch positive Effekte auf das Bodenleben und die Bodenstruktur der Ertrag der Hauptfrüchte verbessert werden.

  • Einsaat in die Stoppel
  • Greeningfähig
  • Zwischenfrucht nach Mais
  • Einsaat unter Deckfrucht

Greeningfähig in Deutschland.
Diese Mischung dient der Konservierung und Speicherung von Nährstoffen. Sie passt in Getreide- und Rapsfruchtfolgen.
Die Mischung friert sicher über Winter ab und eignet sich daher gut zwischen Getreide und darauf folgender Sommerung.
Stark humusbildend und die Bodengare fördernd.

 

Zusammenstellung
Sorte
Art
 
8 %
Buchweizen
 
50 %
Felderbsen
 
2 %
Perserklee
 
1 %
Phacelia
 
2 %
Ramtillkraut
 
5 %
Serradella
 
26 %
Sommerwicken
 
1 %
Sonnenblumen
 
5 %
Trifolium squarrosum
Spezifikationen
Ausaatstärke
40 kg/ha
Aussaattermin
August
Produktion von organischer Masse
Nematodenresistenz
Bodendurchwurzelung
Spätsaateignung
Jugendentwicklung/Bodenbedeckung
Frostempfindlichkeit
Zwischenfrüchte

Zwischenfrüchte und Gründünger sind wichtig für Ackerbau und Fütterung:

  • Produktion von hochwertigem Futter
  • Verhinderung von N-Auswaschung
  • Erosionsschutz
  • Positive Wirkung auf Bodenleben und Wasserhaushalt
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