Bar - Zwischenfrucht 2

Sehr schnell wachsende Mischung mit hohem Rauhaferanteil

Durch Zwischenfruchtanbau lassen sich verschiedene Effekte erziehlen.
Er kann dazu dienen, Stickstoff aus der Luft aufzunehmen und ihn in den Zellen der Zwischenfrüchte zu binden.
Die Zwischenfrüchte werden dann untergearbeitet, so dass der in ihnen gebundene Stickstoff für die nächste Frucht in der Frucht folge zur Verfügung steht.
Da Stickstoff ein wichtiger Pflanzennährstoff ist, kann durch den Zwischenfruchtbau Stickstoff eingspart werden, Auswaschungen von Stickstoff verhindert werden und durch positive Effekte auf das Bodenleben und die Bodenstruktur der Ertrag der Hauptfrüchte verbessert werden.

 

  • Einsaat in die Stoppel
  • Greeningfähig
  • Zwischenfrucht nach Mais
  • Einsaat unter Deckfrucht

In Veredlungsbetrieben helfen Zwischenfrüchte die in der Gülle enthaltenen Nährstoffe zu fixieren und für die Folgefrucht verfügbar zu halten.

Der schnelle Auwuchs und die hohe Biomasse dieser Mischung binden große Mengen an Nährstoffen, die einer Sommerung wieder zur Verfügung stehen. Durch die tiefe Durchwurzelung werden auch bis in tiefere Bodenschichten verlagerte Nährstoffe gebunden.

Diese Mischung ist nicht für Rapsfruchtfolgen geeignet.

Zusammenstellung
Sorte
Art
 
18 %
Buchweizen
 
6 %
Weißer Senf
 
45 %
Rauhafer
 
1 %
Leindotter
 
12 %
Öllein
 
6 %
Phacelia
 
6 %
Rettich
 
2 %
Sonnenblumen
 
4 %
Abessinischer Senf Redbone
Spezifikationen
Aussaatstärke
20 - 25 kg/ha
Aussaattermin
Aug. - Anf.Sept.
Produktion von organischer Masse
Nematodenresistenz
Bodendurchwurzelung
Spätsaateignung
Jugendentwicklung/Bodenbedeckung
Frostempfindlichkeit
Zwischenfrüchte

Zwischenfrüchte und Gründünger sind wichtig für Ackerbau und Fütterung:

  • Produktion von hochwertigem Futter
  • Verhinderung von N-Auswaschung
  • Erosionsschutz
  • Positive Wirkung auf Bodenleben und Wasserhaushalt
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