Proterra Mais

Gründüngung und Zwischenfrucht für den Anbau unter Deckfrucht Mais

  • Sofort eine Gründüngung nach der Maisernte
  • Enthält selektierte Grassorten
  • Kosteneinsparung, da keine Bodenbearbeitung und Einsaat nach der Maisernte
  • Durch Herbizidtoleranzen ist eine Unkrautbekämpfung möglich
  • Verbessert die Bodenfruchtbarkeit und -struktur durch den Eintrag organischen Materials und die starke Durchwurzelung
  • Die Mischung entspricht den Anforderungen für das Greening
  • Einsaat in die Stoppel
  • Greeningfähig
  • Zwischenfrucht nach Mais
  • Einsaat unter Deckfrucht

Sofort eine Begrünung nach Mais

Proterra Mais ist eine Gründüngungsmischung, die gleichzeitig mit Mais eingesät wird. Direkt nach der Maisernte bildet Proterra Mais eine Zwischenfrucht, die in kürzester Zeit viel Organisches Material und viele Wurzeln bildet. Es gehen keine kostbaren Wachstumstage durch eine Bodenbearbeitung, Saat nach der Ernte, Keimzeit und Jugendentwicklung verloren. Der zusätzliche Vorteil ist, dass bei einer Einsaat in einem Arbeitsgang die Kosten niedrig bleiben.

 

Enthält selektierte Grassorten

Proterra Mais ist aus selektierten Grassorten zusammengestellt, die sich unter einer Deckfrucht gut entwickeln können, ohne dem Mais eine zu grße Konkurenz zu werden und in denen eine Unkrautbekämpfung noch möglich ist. Diese Gräser tolerieren die meisten Maisherbizide und vertragen auch die Beschattung durch den Mais sehr gut.

 

Günstig durch Kostenersparnis bei Bodenbearbeitung und Einsaat

Wichtig ist, dass Proterra Mais zusammen mit dem Mais ausgesät wird. Dann enthält der Boden in der Regel noch genügend Feuchtigkeit für eine schnelle Keimung und Etablierung der Untersaat. Bei gleichzeitiger Aussaat ist Proterrea Mais zum Zeitpunkt der Unkrautbekämpfung auch schon ausreichend entwickelt.

 

Es sind einige Ausaatmethoden möglich:

  1. Vor der Maisaussaat
    Eine Aussaat gleichzeitig mit der Saatbettbereitung. Die Saatbettbereitung kann dann auch separat ausgeführt werden - vor der Maisaussaat mit einer Egge oder Saatbettkombination.
  2. Gleichzeitig mit der Maisaussaat
    Dies kann durch den Aufbau einer kleinen elektischen oder pneumatischen Säeinheit hinter der Maissämaschine erfolgen.
  3. Nach der Maissaat
    Innerhalb einiger Tage nach der Maisaussaat mit einer normalen Saateinheit ausgesät werden.
  4. In den kniehohen Maisbestand
    In einem Arbeitgang mit einer späten Gülledüngung mittels Schleppschläuchen/Schleppschuhverteiler zwischen die Reihen 

Eine Ausaat in einem Arbeitsgang mit anderen notwendigen Arbeitsgängen spart Kosten.

 

Herbizidtoleranz, die eine Unkrautbekämpfung ermöglicht

Umfangreiche Tets durch Agro Research International 2011 und 2012 zeigen, dass Proterra Mais viele Herbizide und Herbizidkombinationen toleriert. Problemunkräuter und -gräser können bekämpft werden. Proterra Mais wird hierdurch zwar im Wachstum gehemmt, dies hat aber auch den Vorteil, dass Proterra Mais den Mais nicht im Wachstum behindert.

 

Verbesserte Bodenfruchtbarkeit durch mehr organische Substanz im Wurzelhorizont

Während der Sommermonate entwickelt sich Proterra Mais unter den Maispflanzen. Die starken Pflanzen vertragen die Beschattung und die Sommertrockenheit gut. Während der Abreif des Mais verringert sich die Beschattung durch den Mais und das Wachstum der Untersaat nimmt zu.

 

Nach der Maisernte steht direkt eine Zwischenfruch auf dem Feld mit eine tiefen und intensiven Durchwurzelung des Bodens. Proterra Mais produziert jetzt über und im Boden eine hohe Menge an organischem Material. Dies ist natürlich ideal für die Entwicklung der Folgefrucht. Das verbesserte Pflanzenwachstum und die tiefe Durchwurzelung beugt der Auswaschung von Nährstoffen vor und verbessert die Bodenstruktur.

Spezifikationen
Saatstärke
15 - 20 kg/ha
Produktion von organischer Masse
Nematodenresistenz
Bodendurchwurzelung
Spätsaateignung
Jugendentwicklung/Bodenbedeckung
Frostempfindlichkeit
Zwischenfrüchte

Zwischenfrüchte und Gründünger sind wichtig für Ackerbau und Fütterung:

  • Produktion von hochwertigem Futter
  • Verhinderung von N-Auswaschung
  • Erosionsschutz
  • Positive Wirkung auf Bodenleben und Wasserhaushalt
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